Sisi Museum Digital
Kaiserappartements

Sisi Museum

Auf den Spuren Kaiserin Elisabeths

Das Sisi Museum in der Hofburg Wien zeigt an Hand zahlreicher persönlicher Gegenstände der Kaiserin Elisabeth die wahre Persönlichkeit der vielfach missverstandenen Kaiserin. Der Rundgang durch das Sisi Museum beginnt mit dem Tod der Kaiserin und erzählt Raum für Raum wie der Mythos der Kaiserin Sisi entstand, der nicht zuletzt auch durch die „Sissi-Filme“ von Ernst Marischka stark geprägt wurde.

Virtueller Rundgang

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Raum 1: Der Tod

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Raum 2: Mythos Sisi

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Raum 3: Das Mädchen

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Raum 4: Am Hof

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Raum 5: Die Flucht

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Raum 6: Das Attentat

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Kaiserstiege

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Trabantenstube

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Audienzwartesaal

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Audienzzimmer

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Konferenzzimmer

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Arbeitszimmer

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Schlafzimmer

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Großer Salon

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Kleiner Salon

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Wohn- und Schlafzimmer

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Turn- und Toilettezimmer

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Badezimmer und Toilette

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Berglzimmer

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Großer Salon der Kaiserin

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Kleiner Salon Elisabeths

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Großes Vorzimmer

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Alexander Appartement und Roter Salon

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Speisesaal

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Hofküche

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Alte Silberkammer

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Der Hof auf Reisen

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Mailänder Tafelaufsatz

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Blumenteller

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Fußwaschungszeremoniell

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Diverse Tafelservice

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Sèvres und Meissner Service

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Altfranzösischer Tafelaufsatz

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Imari Porzellan

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Dessertservice der Manufaktur Minton

Raum 1: Der Tod

Der Rundgang durch das Sisi Museum beginnt mit dem tragischen Tod der Kaiserin, der zur Entstehung des Sisi Mythos entscheidend beigetragen hat.

Raum 2: Mythos Sisi

Elisabeth ist als ewig junge und schöne Kaiserin in die Geschichte eingegangen. Nach dem Attentat in Genf entstanden Gedenkbilder, Münzen, Postkarten und zahlreiche Denkmäler, später in den 50er Jahren die berühmten Sissi-Filme von Ernst Marischka.

Raum 3: Das Mädchen

Der Rundgang des Sisi Museums führt in diesem Raum weiter zur Geburt der Kaiserin am Weihnachtsabend 1837, ihrer Kindheit in Bayern bis hin zur Verlobung mit Kaiser Franz Joseph im Jahr 1853.

Raum 4: Am Hof

Das berühmte Gemälde von Franz Xaver Winterhalter zeigt die junge Kaiserin mit Diamantschmuck im Haar. Was wie ein Traum aussieht, wurde für Kaiserin Elisabeth am Wiener Hofe jedoch viel mehr zum Albtraum, da ihr Leben von nun an vom strengen Hofzeremoniell bestimmt wurde.

Raum 5: Die Flucht

Nach dem tragischen Selbstmord ihres Sohnes Rudolfs zog sich Elisabeth in ihr Leid und ihre Trauer zurück. Die Kaiserin wurde immer rastloser und begann vermehrt zu reisen.

Raum 6: Das Attentat

„Nun ist es gekommen, wie sie es immer wünschte, rasch, schmerzlos, ohne ärztliche Beratungen, ohne lange, bange Sorgentage für die Ihren.“

Kaiserstiege

Über die prunkvolle Kaiserstiege gelangen Sie zu dem Sisi Museum und den Kaiserappartements.

Trabantenstube

Die Trabantenstube diente als Vorraum zu den Gemächern Kaiser Franz Josephs.

Audienzwartesaal

Kaiser Franz Joseph gab zweimal pro Woche allgemeine Audienzen, bei denen alle Untertanen seines Reiches mit ihren Anliegen vor dem Kaiser erscheinen konnten.

Audienzzimmer

Franz Joseph empfing im Laufe seines Lebens an die 260.000 Personen zur Audienz.

Konferenzzimmer

Hier fanden die sogenannten Minister-Conseils, die Ministerkonferenzen, statt, bei denen der Kaiser stets den Vorsitz führte. Der Raum war auch vom Zimmer des diensthabenden Flügeladjutanten zugänglich, der dem Kaiser die Anwesenheit der Minister zu melden hatte.

Arbeitszimmer

„Sobald die Kinder allein Essen konnten, durften sie bei ihm im Schreibzimmer - oft acht Stück - speisen.“

Schlafzimmer

Das Schlafzimmer von Kaiser Franz Joseph mit einem braun gestrichenem, eisernem und transportablem Bett, wie es der Kaiser auch in Schönbrunn, Budapest, Laxenburg, Bad Ischl und Gödöllö benutzte.

Großer Salon

„… in diesen kleinen Salons weilt er gerne, wenn er Familienbesuch, den seines Bruders, seiner Enkel, Neffen usw. erhält. Dort nimmt er in ihrer Gesellschaft eine Tasse Tee zur Dämmerstunde, plaudert mit ihnen, und vor Allem, frägt er sie nach ihren Wünschen…“ (Viribus Unitis, 1898)

Kleiner Salon

Der Kleine Salon diente als Rauchzimmer und ist heute als Gedenkraum für Kaiser Maximilian von Mexiko eingerichtet.

Wohn- und Schlafzimmer

Bis um 1870 war dieser Raum das gemeinsame Schlafzimmer des Kaiserpaares, dann übersiedelte Franz Joseph in seinen eigenen Schlafraum im Reichskanzleitrakt.

Turn- und Toilettezimmer

Das Toilette- und Turnzimmer war Elisabeths Hauptaufenthaltsraum in der Hofburg Hier begann der Tag der Kaiserin, im Winter um sechs Uhr morgens mit dem täglichen Frisierritual.

Badezimmer und Toilette

Zum Amalienhof gelegen befinden sich hinter dem Toilettezimmer die Toilette und das Badezimmer der Kaiserin, die 1876 im Zuge der Bewohnung durch Elisabeth neu ausgestattet wurden.

Berglzimmer

Die Berglzimmer wurden von Johann Wenzel Bergl um 1766 geschaffen und von Kaiserin Maria Theresia in Auftrag gegeben. Sie zeigen illusionistische Landschaftsmalerei.

Großer Salon der Kaiserin

Dieses Zimmer diente Elisabeth als Empfangssalon.

Kleiner Salon Elisabeths

Zur Zeit Elisabeths wurde dieser Raum als Empfangszimmer genutzt.

Großes Vorzimmer

Die Gemäldeausstattung dieses Raumes führt in das 18. Jahrhundert, in die Zeit Maria Theresias, der Ur-Ur-Großmutter Franz Josephs, zurück.

Alexander Appartement und Roter Salon

Das Appartement wurde nach einem Tapisserienzyklus genannt, der das Leben und die Heldentaten Alexander des Großen zum Thema hat und die Wandfelder der Weißgold-Holzvertäfelung füllte.

Speisesaal

Einmal in der Woche, am Sonntag, sah sich die Kaiserfamilie beim Familiendiner, zu dem jedes in Wien weilende Familienmitglied zu erscheinen hatte.

Hofküche

Eine Auswahl von kupfernen Wannen, Kesseln, Töpfen und Formen geben eine Vorstellung vom Umfang und von der Vielfalt der Aufgaben der Hofküche.

Alte Silberkammer

In den fünf Räumen der Alten Hofsilber- und Tafelkammer mit den noch aus der Monarchie stammenden Eichenvitrinen sehen Sie Einzelstücke oder Teile von Alt-Wiener, ungarischen und böhmischen Servicen.

Der Hof auf Reisen

Geschirr aus der Kammermeierei Sisis, 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Mailänder Tafelaufsatz

Mailänder Tafelaufsatz von Luigi Manfredini, 1838

Blumenteller

Die Blumenteller mit dunklem und hellem Fond wurden als Dessertteller verwendet, wenn die kaiserliche Tafel mit dem Grand Vermeil Service gedeckt war.

Fußwaschungszeremoniell

Am Wiener Hof herrschte seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts die Tradition, dass der Kaiser und die Kaiserin alljährlich am Gründonnerstag die Fußwaschung an zwölf Männern und zwölf Frauen vornahmen.

Diverse Tafelservice

Das Weiß-Goldene Speiseservice wurde 1851 vom Wiener Hof bestellt, es ist jedoch anzunehmen, dass es für den ehemaligen Kaiser Ferdinand (mit dem Beinamen "Der Gütige") angekauft wurde, der zugunsten seines jungen Neffen Franz Joseph auf den Thron verzichtete und in die Prager Burg übersiedelte.

Sèvres und Meissner Service

Das Service mit den grünen Bändern war ein exquisites Geschenk des französischen Königs Ludwig XV.

Altfranzösischer Tafelaufsatz

Der altfranzösische Tafelaufsatz wurde 1838 anlässlich der Krönung Kaiser Ferdinands zum lombardisch-venetianischen König in Mailand in Paris in Auftrag gegeben.

Imari Porzellan

Eine umfangreiche Sammlung ostasiatischer Porzellane aus der Zeit um 1700.

Dessertservice der Manufaktur Minton

Dieses Dessert-Service der englischen Manufaktur Minton besteht aus 116 Teilen. Einen Teil davon (69 Stück) schenkte die englische Königin Victoria als Freundschaftsgeschenk Kaiser Franz Joseph.

Sisi Museum

Alle Räume im Überblick

Die gefühlvolle Inszenierung des renommierten Bühnenbildners Prof. Rolf Langenfass orientiert sich an persönlichen Gedichten der Monarchin.

Zu den über 300 im Museum ausgestellten Objekten zählen Schirme, Fächer und Handschuhe, Kleidungsstücke, Schönheitsrezepte, ihr Milchglas samt Reiseschatulle, die Reiseapotheke bis hin zum originalen Totenschein.

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